RTX 60 soll Mitte 2027 kommen, RTX 50 Super vermutlich nie
Verfasst: Freitag 9. Januar 2026, 14:12
Neue Consumer-GPUs gab es von Nvidia zur CES nicht. Neue Hardware könnte es erst mit der Rubin-Generation geben – schuld ist wieder mal KI.

Eigentlich hatten viele Beobachter spätestens zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas aktualisierte Gaming-GPUs von Nvidia erwartet. Die Super-Variante von RTX 5080, 5070 Ti und 5070 hätte mit 3-GByte-GDDR7-Chips 50 Prozent mehr Speicher bekommen. Auch leicht angehobene Taktfrequenzen wurden erwartet. Daraus wird allerdings wohl nichts, wie asiatische Portale melden
(öffnet im neuen Fenster): Nvidia soll Board-Partner informiert haben, dass die RTX 50 Super auf unbestimmte Zeit verschoben wird.
Effektiv dürfte das bedeuten, dass die Super-Modelle gestrichen sind, denn mit Rubin steht in naher Zukunft bereits die nächste Generation alias RTX 60 an. Zu der gibt es erste Gerüchte
(öffnet im neuen Fenster): So soll Nvidia einen Start im zweiten Halbjahr 2027 planen(öffnet im neuen Fenster).
Abgeleitet werden die GPUs von der Variante für Rechenzentren, die Nvidia noch im zweiten Halbjahr 2026 auf den Markt bringen will. Mutmaßungen zufolge(öffnet im neuen Fenster) könnte Nvidia als Grundlage den Chip von Rubin CPX
(öffnet im neuen Fenster), einer Rechenzentrumsvariante für KI-Inferencing, nutzen. Den wird Nvidia mit 128 GByte GDDR7-Speicher anstelle von HBM ausstatten, um Inferencing kostengünstiger zu machen.
Gamer haben niedrigere Priorität als Rechenzentren
Hier dürfte auch ein Grund für das mutmaßlich effektive Aus der RTX 50 Super liegen: Nvidia priorisiert seine Hardware für Rechenzentren, die mit der Gaming-Hardware um Fertigungsressourcen und den aktuell knappen Speicher konkurriert.
Die aktuelle Speicherkrise dürfte die Super-Varianten für Nvidia zudem unattraktiv machen: Bereits für die regulären Modelle werden Preissteigerungen aufgrund stetig steigender Speicherpreise erwartet. Mehr Speicher würde die Kosten weiter treiben und die Karten entweder für Kunden unattraktiver machen oder Nvidia zur Reduzierung seiner Marge zwingen.

Eigentlich hatten viele Beobachter spätestens zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas aktualisierte Gaming-GPUs von Nvidia erwartet. Die Super-Variante von RTX 5080, 5070 Ti und 5070 hätte mit 3-GByte-GDDR7-Chips 50 Prozent mehr Speicher bekommen. Auch leicht angehobene Taktfrequenzen wurden erwartet. Daraus wird allerdings wohl nichts, wie asiatische Portale melden
(öffnet im neuen Fenster): Nvidia soll Board-Partner informiert haben, dass die RTX 50 Super auf unbestimmte Zeit verschoben wird.
Effektiv dürfte das bedeuten, dass die Super-Modelle gestrichen sind, denn mit Rubin steht in naher Zukunft bereits die nächste Generation alias RTX 60 an. Zu der gibt es erste Gerüchte
(öffnet im neuen Fenster): So soll Nvidia einen Start im zweiten Halbjahr 2027 planen(öffnet im neuen Fenster).
Abgeleitet werden die GPUs von der Variante für Rechenzentren, die Nvidia noch im zweiten Halbjahr 2026 auf den Markt bringen will. Mutmaßungen zufolge(öffnet im neuen Fenster) könnte Nvidia als Grundlage den Chip von Rubin CPX
(öffnet im neuen Fenster), einer Rechenzentrumsvariante für KI-Inferencing, nutzen. Den wird Nvidia mit 128 GByte GDDR7-Speicher anstelle von HBM ausstatten, um Inferencing kostengünstiger zu machen.
Gamer haben niedrigere Priorität als Rechenzentren
Hier dürfte auch ein Grund für das mutmaßlich effektive Aus der RTX 50 Super liegen: Nvidia priorisiert seine Hardware für Rechenzentren, die mit der Gaming-Hardware um Fertigungsressourcen und den aktuell knappen Speicher konkurriert.
Die aktuelle Speicherkrise dürfte die Super-Varianten für Nvidia zudem unattraktiv machen: Bereits für die regulären Modelle werden Preissteigerungen aufgrund stetig steigender Speicherpreise erwartet. Mehr Speicher würde die Kosten weiter treiben und die Karten entweder für Kunden unattraktiver machen oder Nvidia zur Reduzierung seiner Marge zwingen.